Das Magazin für engagierte Katholiken

Ausgabe: November-Dezember 2025

Schwerpunkt - Vor Ort

Gemeinsam Kirche vor Ort gestalten

Plakat: Landeskomitee

Pfarrgemeinderatswahl 2026

Ob neu dabei, langjährig engagiert oder jung und schon im Vorsitz — drei Perspektiven zeigen, wie erfüllend Engagement im Pfarrgemeinderat (PGR) sein kann. Dazu praxisnahe Bausteine für geistliche Einstiege, Social Media, Anerkennungskultur und Kandidatensuche.

„Ich stürzte mich ins Abenteuer Pfarrgemeinderat“

Foto: privat

Von Marie-Luise Altenburger-Fox

Mein Name ist Marie-Luise Altenburger-Fox und ich wohne in München-Obergiesing Fasangarten. Ich gehöre zur Kuratie Königin der Märtyrer (KdM) / St. Bernhard im Pfarrverband Maria Königin der Engel in München-Giesing.

Eines Tages sprach mich nach dem Gottesdienst unsere Pfarrgemeinderatsvorsitzende, Rita Brunnengräber, an und machte mir den Vorschlag bei der nächsten PGR-Wahl 2022 für St. Bernhard zu kandidieren. Nach einer gewissen Bedenkzeit sagte ich zu und ließ mich für die Wahl aufstellen. Zu erwähnen ist noch, dass die Pfarrgemeinde zu den Hl. Engeln im Pfarrverband einen eigenen Pfarrgemeinderat hat.

So kam es, dass ich bei der Pfarrgemeinderatswahl 2022 für die Kirche St. Bernhard und die Kuratie Königin der Märtyrer gewählt wurde.

Als absoluter Neuling stürzte ich mich in das „Abenteuer“ des Pfarrgemeinderates, voller Staunen und Interesse, was auf mich zukommen würde.

Bei der ersten Sitzung wurde ich von unserem Pfarrer, Robert Gawdzis, dem Pfarrvikar Robert Sindani und der PGR-Vorsitzenden Rita Brunnengräber als „Neue“ sehr herzlich aufgenommen, so dass sich die anfängliche Befangenheit sehr schnell legte.

Mit der Zeit wuchs ich in verschiedene Aufgaben hinein:

Besonders engagiere ich mich für die Kinderkirche im Pfarrverband, das heißt, wir sind drei Frauen, die sich regelmäßig zur Vorbereitung und zum Kindergottesdienst im Wechsel in St. Bernhard und Zu den heiligen Engel treffen. Die Kuratie hat ein eigenes Kindergottesdienst-Team. Auch Familiengottesdienste werden von uns mitgestaltet.

Die zweite ehrenamtliche Aufgabe ist meine Mitarbeit im Frauenbund St. Bernhard, dort werde ich in absehbarer Zeit den Vorsitz übernehmen.

Weiterhin helfe ich nach Möglichkeit bei allen Festen mit, die in der Pfarrei anfallen, sei es bei der Verabschiedung unseres Mesners in diesem Jahr in St. Bernhard, Festgottesdienst in unserer Kapelle Patrona Bavariae zum 100-jährigen Bestehen, Weltgebetstag der Frauen in KdM, Patrozinium St. Bernhard mit Pfarrfest, beim Kräuterbuschen binden zu Maria Himmelfahrt, sowie Adventskränze binden und Weihnachtsbasar vorbereiten.

Ich blicke durchaus positiv auf meine erste Amtszeit im PGR zurück. Ich engagiere mich sehr gerne in der Pfarrei und im Pfarrverband. Durch die Tätigkeit im Pfarrgemeinderat lernte ich viele Menschen kennen – auch außerhalb meiner „Heimatkirche“ Königin der Märtyrer.

Ich kann mir durchaus vorstellen, für die nächste Amtsperiode 2026 wieder zu kandidieren.


„Es gefällt mir — daher mache ich wieder mit“

Foto: Michael Sommer

Von Richard Reisinger, Mitglied des Diözesankomitees und Diözesanpastoralrats der Diözese Regensburg

Warum heute noch in einem Pfarrgemeinderat mitarbeiten?“, diese Frage wird sich vielen angesichts der PGR-Wahlen im nächsten Jahr (aufs Neue) stellen. Und diese Frage stellt sich auch mir wieder.

Gottseidank – im wahrsten Sinne des Wortes – muss ich bei der Antwortsuche nicht auf Künstliche Intelligenz (KI) zurückgreifen.

Denn die Antwort wohnt bereits in mir inne, als ein durch Taufe und Firmung gesandter Christ mit der Aufgabe, an der Verkündigung der Botschaft Christi zum Heil der Welt mitzuwirken.

Und wenn diese „Welt“ oftmals eine Pfarrgemeinde ist, so ist gerade sie im Zuge von Reformen durch größere Seelsorgeeinheiten und Pfarrgemeinschaften bereits sehr ansehnlich und nicht immer leicht zu überblicken. Gerade deshalb — und vor dem Hintergrund knapper personeller und finanzieller kirchlicher Ressourcen — ist es umso nötiger, sich einzubringen, anzupacken und Kirche vor Ort kreativ mitzugestalten. Das ist für mich — nach jahrzehntelanger Mitarbeit im Pfarrgemeinderat — weiterhin Auftrag und Motivation.

Im Pfarrgemeinderat darf ich mich spezialisieren oder Vieles gleichzeitig übernehmen: organisieren, hauptamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger beraten, mitdenken und versuchen, das christliche Leben für Jung und Alt in der Gemeinde anzuregen, lebendig zu halten und attraktiv zu gestalten. Nicht von der Seitenlinie als unbeteiligter Kommentator, sondern mittendrin — Zeugnis gebend von der Heilsbotschaft Christi in einer lebendigen Pfarrgemeinde, getreu dem Motto der nächsten PGR-Wahlen: „Gemeinsam gestalten — gefällt mir“.

Es gefällt mir weiterhin — daher mache ich wieder mit.


Jugend auf dem Vormarsch

Foto: Pascal Vichtl

Von Pascal Vichtl

Wenn man in seiner Heimatpfarrei über viele Jahre als Oberministrant und Mitglied des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ)-Regionalvorstands aktiv ist, bei Veranstaltungen hilft und sich engagiert, kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem man gefragt wird: „Möchtest du für den Pfarrgemeinderat kandidieren?“ Man sagt zu und ist plötzlich nicht nur Mitglied des Pfarrgemeinderats, sondern auch Vorsitzender des Seelsorgebereichsrats. So erging es mir im Alter von 19 Jahren im Jahr 2022. Im Nachhinein bin ich sehr froh, damals zugesagt zu haben.

Ich habe in diesen Jahren viele neue Menschen aus der ganzen Erzdiözese Bamberg kennengelernt. Es ist beruhigend zu hören, dass es auch in anderen Seelsorgebereichen und Pfarreien ähnliche Schwierigkeiten gibt. So fühlt man sich nicht allein, kann sich austauschen und schöpft Hoffnung und Motivation, die Dinge anzugehen. Durch diesen Austausch bekommt man mit, was vor Ort passiert und welche großartigen und innovativen Projekte es dort gibt. Daraus lassen sich Ideen für die eigene Gemeinde gewinnen, um das Gemeindeleben aktiv mitzugestalten.

Es war für mich eine sehr lehrreiche Zeit, in der ich viel über die Kirche, ihre Strukturen und Grundsätze gelernt und viel über mich selbst und meine Überzeugungen herausgefunden habe. Für die kommende Wahlperiode wünsche ich mir, dass sich mehr junge Menschen in ihren Pfarreien engagieren und sich vielleicht auch für den Pfarrgemeinderat oder ein anderes Gremium aufstellen lassen.

Würde ich weitermachen? Ganz klar: Ja. Ich möchte Kindern und Jugendlichen eine starke Stimme geben und sie ermutigen, sich in ihren Pfarreien vor Ort einzubringen, das Gemeindeleben mitzugestalten und Veränderungen anzustoßen. Denn: Es braucht Menschen, die andere begeistern, damit aus einer Gemeinde eine lebendige Gemeinschaft wird.


Geistliche Impulse

Von Richard Mathieu, Theologischer Grundsatzreferent im Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum München und Freising

Geistliche Impulse zu Beginn kirchlicher Gremiensitzungen haben einen tieferen Sinn, als man vielleicht auf den ersten Blick meint. Sie sind nicht nur eine fromme Einstimmung oder ein Pflichtprogramm, bevor die Tagesordnung beginnt. Vielmehr machen sie deutlich, dass kirchliche Gremienarbeit im Horizont des Glaubens geschieht. Bevor Zahlen, Baufragen oder Personalthemen anstehen, wird durch das gemeinsame Hören auf das Wort Gottes oder durch ein Gebet klar: Beraten und entscheiden geschieht nicht allein aus uns selbst heraus, sondern im Vertrauen darauf, dass Gottes Geist uns zur Seite steht. Schon ein kurzer Impuls kann helfen, die Perspektive zu weiten, das eigene Tun in einen größeren Zusammenhang zu stellen und die Atmosphäre der Sitzung zu prägen.

Im Blick auf Synodalität — ein konstitutives Element kirchlichen Lebens — spielt dieser geistliche Auftakt eine wesentliche Rolle. Synodalität bedeutet, dass Kirche gemeinsam unterwegs ist — verschiedene Stimmen kommen zu Wort, unterschiedliche Erfahrungen werden ernst genommen. Ein geistlicher Impuls erinnert daran, dass diese Vielfalt keine Beliebigkeit bedeutet, sondern vom Glauben getragen ist. Damit wird deutlich: Wir sitzen nicht nur als Pfarrgemeinderat oder Kirchenverwaltung zusammen, sondern als Teilhaberinnen und Teilhaber sowie Gestalterinnen und Gestalter kirchlichen Lebens.

Praktisch kann ein solcher Impuls dazu beitragen, dass Menschen innerlich ankommen. Viele kommen mit Gedanken aus dem Alltag, dem Büro, mit Hektik oder Sorgen in eine Sitzung. Ein kurzes Innehalten, ein geistlicher Impuls, ein gemeinsames Gebet — das alles schafft Raum, die eigene Haltung zu verändern und offen zu werden für ein gemeinsames Ringen um gute Lösungen.

Gerade weil Sitzungen oft von Sachthemen geprägt sind, wirkt ein geistlicher Beginn wie ein Gegengewicht — er erinnert daran, dass Kirche mehr ist als die Summe ihrer Gremien und dass gute Entscheidungen dort entstehen, wo gemeinsam der Wille Gottes erspürt wird.


Anerkennungskultur — würdigen, begleiten, verabschieden

Von Juliana Sitzmann, Geschäftsführerin im Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Bamberg

Ehrenamt verdient – wie der Name schon sagt – Ehre für die Bereitschaft, ein Amt auszuüben. Über eine gelungene Willkommenskultur, eine konstruktive Einarbeitung, Begleitung und Beteiligung werden Wertschätzung und Dankbarkeit gegenüber ehrenamtlich Engagierten ausgedrückt. Eine Anerkennungskultur zu leben bedeutet zugleich, am Ende der Wahlperiode einen wertschätzenden Abschied für diejenigen Mitglieder eines Pfarrgemeinderates zu gestalten, die für die nächste Wahl nicht mehr zur Verfügung stehen. Dabei spielt es keine Rolle, warum sich jemand gegen eine erneute Kandidatur entscheidet oder wie lange jemand Mitglied im Pfarrgemeinderat war – ob bereits seit Jahrzehnten oder erst seit der vergangenen Wahl. Niemand sollte mit einem schlechten Gewissen verabschiedet werden. 

Foto: NELOS / Adobe stock

Deshalb gilt es, frühzeitig und offen darüber zu sprechen, um ein wertschätzendes Aufhören zu ermöglichen. Nehmen Sie das gelungene Engagement in den Blick und zeigen auf, was in der auslaufenden Wahlperiode alles geschafft wurde. Überlegen Sie gemeinsam mit den Hauptamtlichen in Ihrer Pfarrei, wie die Verabschiedung gestaltet werden kann und wann diese stattfinden soll. Hierbei können beispielsweise ein individuelles Geschenk oder eine Urkunde überreicht werden. Auch ein Engagementnachweis, der etwa dem persönlichen Lebenslauf beigefügt werden kann, ist eine Form von Wertschätzung. Gründe, warum das kirchliche Engagement aufgegeben wird, können mit einer Veränderung der Lebensumstände oder einem Nachlassen des Interesses zu tun haben. Dennoch sprechen Engagierte, die sich anerkannt und in ihrem Einsatz wertgeschätzt fühlen, auch nach ihrem Ausscheiden aus dem Pfarrgemeinderat positiv über das Ehrenamt und werben so für die bevorstehende Wahl am 1. März 2026. Ehrenamtliches Engagement (in Kirche) ist nicht selbstverständlich. Umso wichtiger ist es deshalb, diesen Wert zu sehen, anzuerkennen und Wertschätzung auszudrücken – zu besonderen Anlässen ebenso wie im alltäglichen Miteinander.


Social Media

Von Richard Mathieu

Kirchliche Social-Media-Arbeit — etwa über Instagram — eröffnet viele Chancen, ist aber kein Selbstläufer. Wer sie ernsthaft betreibt, braucht Zeit, Kreativität und Durchhaltevermögen. Dafür kann Instagram etwas leisten, was Pfarrblatt und Aushang nicht erreichen — es bringt Kirche in den digitalen Alltag der Menschen. Gerade für Jugendliche ist es ein Ort, an dem Begegnung entsteht und Evangelisierung im besten Sinn geschieht. Social Media macht Gemeinschaft sichtbar, lässt Ehrenamtliche, Jugendgruppen oder Chöre selbst zu Wort kommen und kann durch Fotos, Stories oder Reels Nahbarkeit und Authentizität transportieren, die klassischere Formate selten erreichen.

Do’s: Regelmäßigkeit vor Masse; lieber seltener, aber kontinuierlich posten, als einmal eine Bilderflut und dann wochenlang nichts. Inhalte sollten echte Einblicke geben — vom Ministrantinnen- und Ministranten-Dienstplan (Datenschutz beachten) bis zum Basteln für den Advent — statt glatt polierter Flyer. Wichtig: Rollen im Team klären — wer postet, wer gibt frei? Das verhindert Missverständnisse.

Don’ts: Social Media darf keine Werbetafel sein, auf der nur Plakate und Termine landen. Nicht jede Plattform bespielen — lieber einen Kanal gut als drei halbherzig. Der eigene Account ist ein eigenes Format: Inhalte nicht einfach kopieren, sondern kanalgerecht aufbereiten.

Unterm Strich: Social Media ist kein Nebenbei-Projekt, sondern echte Arbeit. Wer sie gut macht, macht Kirche dort erfahrbar, wo Menschen heute unterwegs sind — nahbar, authentisch, inspirierend.


Praxistipps für die Kandidatensuche

Von Florian Liebler, Geschäftsführer im Diözesanrat der Katholiken im Bistum Würzburg

Damit kirchliche Gemeinden lebendig bleiben, braucht es engagierte und motivierte Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und Kirche vor Ort mitzugestalten. Doch wie findet man geeignete Kandidatinnen und Kandidaten?

Persönliche Ansprache als Schlüssel zum Erfolg
Die Erfahrung zeigt: Die meisten Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich zur Wahl, weil sie direkt gefragt wurden. Ein persönliches Gespräch – ob nach dem Gottesdienst, bei einem Treffen im Verein oder bei einem kurzen Besuch – wirkt stärker als jede allgemein gehaltene Einladung. Dabei ist es hilfreich, die eigenen Beobachtungen zu teilen wie etwa: „Du hast oftmals gute und kreative Ideen und bist gut vernetzt.“ Konkrete Wertschätzung stärkt und motiviert zugleich.

Stärken erkennen und benennen
Des weiteren ist es wichtig zu verdeutlichen, dass nicht jede und jeder alles können und tun muss. Manche sind vielleicht eher kommunikativ, andere haben Organisationstalent oder einen Blick für Finanzen. Wer nötige Talente im Blick hat und sie konkret anspricht, macht deutlich, dass es im Pfarrgemeinderat viele verschiedene Aufgaben gibt.

Niederschwellig einladen
Manche schrecken vor einem vermeintlich großen Amt oder einer Amtszeit von vier Jahren zurück. Hier kann der Hinweis hilfreich sein, dass Engagement auch in kleinen Schritten möglich ist: etwa als Stimme für eine bestimmte Gruppe wie etwa Jugend oder für ein Herzensthema wie Liturgie oder Soziales.

Transparenz schaffen
Viele wissen nicht genau, was der Pfarrgemeinderat tut. Daher ist es grundsätzlich wichtig, die Arbeit des Pfarrgemeinderates auch nach außen in die Öffentlichkeit hinein etwa mit Berichten zu informieren. Kurze Erfahrungsberichte von derzeitigen Mitgliedern, z. B. im Gottesdienst, im Pfarrbrief oder in den sozialen Medien, geben Einblicke und bauen Hemmschwellen ab.

Netzwerke nutzen
Fragen Sie nicht nur im engeren Kreis derjenigen, die regelmäßig Gottesdienste besuchen. Auch Elternbeiräte, Chöre, Verbände, Vereine oder soziale Initiativen sind Orte, an denen engagierte Menschen zu finden sind.

Positive Vision vermitteln
Menschen lassen sich eher gewinnen, wenn sie spüren, dass es um etwas Sinnvolles geht: Kirche gestalten, Gemeinschaft fördern, Verantwortung übernehmen. Wer Lust darauf macht, mitgestalten zu können und seine Interessen und Schwerpunkte aufgreifen zu können, überzeugt leichter.

Durch eigene Motivation andere motivieren

Um andere für ein Engagement zu gewinnen, ist es zunächst hilfreich, sich Gedanken über die eigene Motivation zu machen. In Vorbereitung auf die Pfarrgemeinderatswahl wurden im Bistum Würzburg auf deren Homepage mehrere Kurzvideos veröffentlicht, in denen es auch um das Thema Motivation und Kandidatengewinnung geht.

Fazit: Am wirksamsten ist und bleibt jedoch die persönliche Ansprache – verbunden mit ehrlicher Anerkennung und der Aussicht, gemeinsam Kirche vor Ort lebendig zu gestalten.

Mehrere Kurzvideos des Bistums Würzburg zur Motivation und Kandidatengewinnung finden Sie hier.


Verfasst von:

Gemeinde Creativ

Das Redaktionsteam