Das Magazin für engagierte Katholiken

Ausgabe: Januar-Februar 2026

Informationen

Ein JA(hr) für Demokratie

Kampagnenlogo: Die vier farbigen Elemente stehen für Vielfalt, Zusammenhalt und Beteiligung in Kirche und Gesellschaft. Grafik: Nina Pusch

Jugendverbände stärken Beteiligung vor Ort

Von Katrin Ascher

Mit der Kampagne „Ein JA(hr) für Demokratie“ laden der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Bayern und die Evangelische Jugend Bayern (EJB) junge Menschen dazu ein, Demokratie zu leben, zu gestalten und zu verteidigen – im Alltag, in ihren Jugendverbänden und besonders mit Blick auf die Kommunalwahl im März 2026.

Für mich ist es ganz wichtig, dass Demokratie von den Menschen lebt, die sich einbringen – und das muss gar nicht die große Politik sein: Wir haben jetzt Kommunalwahlen und es ist wichtig, dass man vor Ort den Kontakt hält, auch zu den Kommunalpolitikerinnen und -politikern, dass man ihnen Unterstützung signalisiert und dass man sich selbst einsetzt für demokratische Mitbeteiligung in allen Formen, die es gibt.

Christian Gärtner, Vorsitzender des Landeskomitees

Mit diesem Statement beteiligt sich der Vorsitzende des Landeskomitees der Katholiken in Bayern, Christian Gärtner, an der ökumenischen Kampagne der kirchlichen Jugendverbände in Bayern, die kürzlich unter dem Titel "Ein (JA)hr für Demokratie" gestartet wurde. 

Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie lebt davon, dass Menschen sich immer wieder bewusst für sie entscheiden. Junge Menschen tun das, wenn sie Verantwortung übernehmen – in der Jugendarbeit, in Vereinen oder in ihren Gemeinden. Demokratie kann man nicht verordnen – aber man kann Begeisterung dafür wecken: durch Räume, in denen Beteiligung möglich ist, durch offene Diskussionen und durch ermutigende Vorbilder.

Methoden, die Beteiligung spürbar machen

Es wurde eine Methodensammlung entwickelt, die Demokratie erlebbar macht. Sie umfasst eine Vielzahl praxisnaher Materialien – von (Plan-)Spielen und Veranstaltungsideen über Gruppenstunden und Gesprächshilfen bis hin zu Social-Media-Vorlagen und Beispielen für Formate, die sich vor Ort leicht umsetzen lassen. Die Sammlung ist so aufgebaut, dass sie sowohl für erfahrene Gruppenleitungen als auch für Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger geeignet ist, und bietet Unterstützung, Beteiligung anzustoßen und zu vertiefen. Mit diesen Angeboten wird Beteiligung konkret: in der Jugendgruppe, bei Freizeiten, im öffentlichen Raum oder in der kirchlichen Bildungsarbeit. Die Sammlung wächst stetig weiter: Neben dem Materialpaket zum Auftakt der Kampagne wird es eine Homepage mit laufend neuen Inhalten geben. Über einen Newsletter bleiben Interessierte stets auf dem Laufenden.

Die Bedeutung dieser Bildungsarbeit wird auch durch aktuelle Zahlen unterstrichen: Der im Herbst 2025 veröffentlichte Demokratiereport für Bayern zeigt, dass zwar eine große Mehrheit die Demokratie als wichtig erachtet, das Vertrauen in ihre konkrete Umsetzung jedoch sinkt. Viele junge Menschen wünschen sich mehr Möglichkeiten, demokratische Prozesse direkt zu erleben und mitzugestalten. Genau hier setzen Jugendverbände an: Sie schaffen Erfahrungsräume, in denen demokratisches Handeln selbstverständlich wird und Selbstwirksamkeit wächst. Die Kampagne versteht sich deshalb auch als Antwort auf gesellschaftliche Spannungen und als Einladung, demokratische Werte aktiv zu stärken.

Demokratie beginnt im Alltag

Was dabei wichtig ist: Demokratie beginnt nicht erst im Wahljahr, sondern im Alltag. Wer erlebt, dass die eigene Meinung zählt, dass Kompromisse möglich sind und dass Verantwortung geteilt wird, stärkt die demokratische Kultur – auch über die Wahlurne hinaus. Jugendverbände bieten genau solche Lern- und Erfahrungsräume: Dort wird ausprobiert, diskutiert, abgestimmt und gemeinsam entschieden. Diese alltäglichen demokratischen Erfahrungen prägen nachhaltig und zeigen jungen Menschen, dass sie selbst etwas bewegen können – unabhängig davon, ob es um eine Gruppenstunde, ein Projekt im Ort oder eine konkrete politische Frage geht.

Räume in Kirche und Gemeinde öffnen

Gerade in der Kirche und in unseren Pfarrgemeinden gibt es großes Potenzial, solche Räume zu fördern. Pfarrgemeinderäte, Gruppenleitungen und Engagierte vor Ort können dazu beitragen, dass junge Menschen sich ernstgenommen fühlen und mitgestalten dürfen – in der Gemeinde ebenso wie im gesellschaftlichen Miteinander. Entscheidend ist eine Haltung, die jungen Menschen zutraut, Verantwortung zu übernehmen und ihre Perspektiven einzubringen. Wo Beteiligung ernst genommen wird und Dialog auf Augenhöhe stattfindet, wächst Vertrauen und demokratisches Engagement kann sich nachhaltig entfalten. In 2026 stehen nicht nur die Kommunalwahlen, sondern auch die Pfarrgemeinderatswahlen an – zwei Anlässe, an denen demokratische Beteiligung direkt erlebbar werden kann und für die junge Menschen gezielt ermutigt und begleitet werden können.

Aufruf an die Praxis mit vielen Materialien

Damit dieses Engagement vor Ort gelingt, stellt die Kampagne eine Vielzahl praxisnaher Materialien bereit. Neben Methoden zur politischen Bildung umfasst sie Social-Media-Vorlagen, Gesprächshilfen für den Austausch mit Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern sowie Beispiele für Veranstaltungen, die in den Gemeinden leicht umgesetzt werden können. All diese Angebote sind kostenfrei verfügbar und sollen Engagierte darin unterstützen, Demokratie sichtbar und erfahrbar zu machen – in der Stadt wie auf dem Land, in Gruppenstunden wie auf Freizeiten.

Darum laden wir die Pfarrgemeinden und Engagierten vor Ort ein: Unterstützen Sie junge Menschen dabei, sich einzubringen. Öffnen Sie Räume, in denen Beteiligung möglich ist, und suchen Sie aktiv den Dialog. Jede Aktion, jedes Planspiel und jedes gemeinsame Nachdenken über Demokratie stärkt das Miteinander – in Stadt und Land.

Infos und Materialien zur Kampagne finden Sie hier.


Ehrenamtliche beim Katholikentag

Sie haben Mut, stehen auf und helfen mit

Von Cosima Jagow-Duda 

Vom 13. Bis 17. Mai 2026 findet der Katholikentag in Würzburg statt. Und auch für diesen Katholikentag gilt: Ohne Ehrenamt kein Katholikentag. Drei der mehr als 1 000 Ehrenamtlichen, die sich vor und während des Katholikentags ganz unterschiedlich engagieren, stellen wir vor.

David Gwosch, Helfer. Foto: Johna / Katholikentag

Fragt man David Gwosch, 33 Jahre aus Villingen-Schwenningen, wie lange er schon beim Katholikentag dabei ist, lautet die Antwort „Schon immer“. Seine Eltern haben ihn schon als Kind auf jeden Katholikentag „mitgeschleppt“. 2008 fuhr seine Firmgruppe zum Helfen zum Katholikentag nach Osnabrück. Dort haben sie alles gemacht, was Helfende so tun bei Katholikentagen: Kreuzungen gesperrt, Tickets kontrolliert, Absperrband gehalten, Essen ausgegeben. David war sofort begeistert von der Arbeit im Team, aber auch, weil ihm als Jugendlichem schon so viel zugetraut wurde. „Schon junge Leute bekommen sehr viel Verantwortung und machen Dinge, die sie in diesem Alter sonst nie tun würden.“

Zwei Jahre später war David selbst Gruppenleiter der Firmlinge, die als Helfende zum Ökumenischen Kirchentag nach München fuhren. Bis heute organisiert er Helfendengruppen aus seiner Gemeinde für den Katholikentag. Neben seinem Beruf als Polizist und all den anderen Aufgaben, die er im Laufe der Jahre beim Katholikentag als Helfer übernommen hat. Zunächst als OL, was im Helfendensprech „Objektleitung“ heißt und die Personen meint, die die Verantwortung für einen ganzen Veranstaltungsort übernehmen. Seit Erfurt ist David als sogenannter Libero dabei: „Da muss ich alles gut beobachten, einspringen, wo es nötig ist.“ Zum Beispiel, wenn es gilt, die Presse, die den Bundeskanzler beim Gang über die Kirchenmeile begleitet, in Schach zu halten. „Eigentlich ist die Idee, dass ich gar nichts tun muss – aber das passiert nie!“ Der Würzburger Katholikentag wird sein neunter Einsatz und er wird nicht müde – im Gegenteil: „Tatsächlich gibt mir so eine Großveranstaltung sehr viel Kraft. Wenn da so viele Menschen beim Abendsegen mit einer Kerze stehen, da schöpfe ich viel Energie raus, weil das so schön ist!“

Hannah Schepers, Arbeitskreis Politik und Gesellschaft. Foto: privat

Hannah Schepers arbeitet als politische Referentin in Berlin. Politik begleitet die 39-Jährige auch im Ehrenamt. Die Themen Geschlechtergerechtigkeit und Bildung liegen ihr als stellvertretende Vorsitzende des Hildegardis-Vereins besonders am Herzen. Schon mehrmals hat sie die Entstehung des Programms des Katholikentags in einem Arbeitskreis begleitet. 

Für Würzburg sitzt sie mit sechs weiteren Personen sowie Mitarbeitenden aus dem Zentralkomitee der Deutschen Katholiken, dem Veranstalter der Katholikentage, und der Geschäftsstelle im Arbeitskreis Politik und Gesellschaft. „Wir haben im AK ganz unterschiedliche Expertisen und sind deshalb wie ein Mini Think Tank.” Rund 35 interaktive Veranstaltungen hat der Arbeitskreis aus eingereichten Veranstaltungsvorschlägen kuratiert. „Die Vorschläge bilden wie unter einem Brennglas die Themen ab, die gesellschaftlich relevant sind.“ Für sechs davon ist Hannah Schepers zuständig. Für die etwa alle zwei Monate stattfindenden AK-Sitzungen nimmt sie Urlaub, wie auch für den Katholikentag selbst. Aber dies lohnt sich für sie: „Katholikentage sind gelebter gesellschaftlicher Zusammenhalt. Und sie zeigen: Christsein heißt, am Puls der Zeit Gesellschaft mitzugestalten und Dialoge anzustoßen.“

Barbara Hörning, Katholikentagsbotschafterin. Foto: Kaupp/katholikentag

Für Barbara Hörning aus Greußenheim bei Würzburg fängt mit 66 Jahren das Katholikentags-Leben erst an. Sie selbst war noch nie bei einem Katholikentag. Was sie nicht davon abhält, als Botschafterin im Bistum für das kommende Großereignis zu werben.

Für die gelernte Verwaltungsangestellte, die immer noch zehn Stunden in der Woche an der Würzburger Universität arbeitet, spielt Ehrenamt eine sehr große Rolle: „Geben und Nehmen – das sind für mich meine Ehrenämter.“ Sie ist Schöffin und daneben in vielen kirchlichen Ämtern ehrenamtlich im Einsatz. Im Diözesanrat Würzburg, aber vor allem als Pfarrgemeinderatsvorsitzende ihrer Pfarreiengemeinschaft und im Gemeindeteam vor Ort hat sie immer ein offenes Ohr für jedes Anliegen:

  „Ich will die Kirche vor Ort stärken, den Zusammenhalt, ihr ein Gesicht geben. Wenn wir eine Veranstaltung organisieren, zu der dann 75 Leute kommen, bin ich glücklich. Kirche ist doch noch nicht tot. Das wird auch der Katholikentag zeigen.“

Deshalb ist Barbara Hörning jetzt auch hin und wieder an einem Infostand des Katholikentags in Stadt und Bistum anzutreffen. Neulich auf der Mainfrankenmesse hat sie mit einer Frau aus Paderborn gesprochen, der nächsten Stadt des Katholikentags. „Wir haben Nummern ausgetauscht. Ich habe sie zu mir eingeladen und ich komme dann 2028 vielleicht zu ihr nach Paderborn.“ Einmal dabei – immer dabei…

Wenn Sie beim Katholikentag helfen möchten, können Sie sich hier noch bis zum 28. Februar 2026 anmelden.


Das Leben auf dem Dorf im Osten Europas

Foto: Renovabis

Die ländlichen Gebiete im Osten Europas sind ein faszinierendes Mosaik aus Geschichte und aktuellen Herausforderungen. In der neuesten Ausgabe der Zeitschrift „OST-WEST. Europäische Perspektiven (OWEP)“ wird das Leben auf dem Dorf aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet – von der Idylle bis zur Tristesse.

Von den Olivenbäumen auf den Adriatischen Inseln bis hin zu den riesigen Bauernhöfen der eurasischen Steppen zeigt sich die Vielfalt ländlicher Lebensräume. Historisches Erbe, wie die sozialistische Kollektivierung oder post-sozialistische Krisen, prägen das Leben auf den Dörfern bis heute. Doch auch der Verlust durch Vertreibungen und die Folgen der Dorfauflösungen sind Themen, die aufgegriffen werden – etwa in den Berichten über die verbrannten Dörfer in Belarus oder das Schicksal der Dörfer in Serbien. Die Herausforderungen gehen dabei über die gelebte Geschichte hinaus und umfassen auch aktuelle gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen, wie den Boom des Agrotourismus in Polen.

Das „Leben auf dem Dorf“ ist also weit mehr als ein nostalgisches Bild der Vergangenheit – es ist ein lebendiger Raum im Wandel. (hb)

Weitere Infos finden Sie hier.


Abschied verstehen – kindgerecht und klar

Foto: Verlag Herder

Wenn Kinder nach dem Tod fragen, fehlen Erwachsenen oft die Worte — hier hilft ein Buch, das nichts beschönigt und keine Angst macht. Wie tief ist ein Grab? begleitet Leserinnen und Leser ab dem Grundschulalter durch die großen Fragen: Was passiert beim Sterben? Was kommt danach? Warum trauern Menschen unterschiedlich? Frank Hartmann erklärt in kurzen Kapiteln, was Beerdigung, Urne, Friedhof und Rituale bedeuten — sachlich, zugewandt, ohne Tabus. Die Illustrationen von Catharina Westphal öffnen Gesprächsfenster, die man im Familienkreis, im Religionsunterricht oder in der Kinder- und Jugendarbeit nutzen kann. Besonders hilfreich sind die präzisen Antworten auf „unbefangene“ Fragen und die Hinweise, wie Erwachsene Trauer begleiten. So entsteht ein verlässlicher Leitfaden, der Wissen vermittelt und zugleich Trost anbietet — mit Respekt vor Gefühlen und mit Blick auf das, was trägt. (hb)

Hartmann, Frank (2024), Wie tief ist ein Grab? Alles über Sterben, Tod und Abschiednehmen. 128 Seiten, Gebundene Ausgabe, Verlag Herder, 18 EUR.

Weitere Informationen zum Buch finden Sie hier.


Humor als Sehhilfe des Glaubens

Foto: Patmos Verlag

Viele Leserinnen und Leser von Gemeinde creativ kennen seinen Strich: Thomas Plaßmann hält seit Jahren der Kirche den Spiegel vor — pointiert, liebevoll, wertschätzend, gelegentlich schmerzhaft. Sein neues Buch Ich hörte, Sie sind Christ? versammelt Cartoons „zwischen Himmel und Erde“ und zeigt, wie aus knappem Wort und klarem Bild echte Denkanstöße werden. Plaßmann beobachtet Pfarrgemeinderäte, Kanzeln und Küchentische mit freundlich scharfem Blick. Er entlarvt Routinen, die Glauben lähmen, und findet doch immer den Ton, der ermutigt. Gerade im Gemeindeleben — zwischen Ehrenamt, Pastoralteam und Alltag — treffen seine Szenen ins Schwarze. Das Heitere bleibt nie harmlos, das Kritische nie zynisch: Humor dient hier als Sehhilfe für Glaubensfragen. Wer in Pfarreien Verantwortung trägt, findet Material zum Schmunzeln und zum Weiterreden; wer enttäuscht ist, spürt die Wärme eines Zeichners, dem Kirche nicht egal ist. Ein Band zum Weiterreichen nach dem Sonntagsgottesdienst — und zum Wiederentdecken dessen, was trägt. Die Redaktion von Gemeinde creativ ist Thomas Plaßmann für seine Cartoons seit dem Jahr 2012 auf der letzten Seite sehr dankbar. (hb)

Plaßmann, Thomas (2025), Ich hörte, Sie sind Christ? – Cartoons zwischen Himmel und Erde. 108 Seiten, Hardcover, Patmos Verlag, 18 EUR.

Weitere Informationen zu Thomas Plaßmann finden Sie auf seiner Homepage.


Hier fängt Zukunft an – Misereor-Fastenaktion 2026

Die Misereor-Fastenaktion lädt Gemeinden, Gruppen sowie Schulen und Kitas ein, die Fastenzeit als Lern- und Solidaritätsweg zu gestalten. Partnerland ist Kamerun. Bei der Misereor-Partnerorganisation CODAS Caritas Douala in Kamerun stehen junge Menschen im Mittelpunkt, deren Chancen durch Berufsausbildung und Perspektivarbeit wachsen. Für Gottesdienste stehen liturgische Bausteine, Predigt- und Fürbittenhilfen bereit; Gruppen finden Methoden und Praxistipps für Aktionen während der Fastenzeit. Schulen und Kitas erhalten altersgerechte Materialien – von Unterrichtsvorschlägen bis zu Aktionsideen. Das Hungertuch 2025/2026 Gemeinsam träumen – Liebe sei Tat der Künstlerin Konstanze Trommer bietet einen starken visuellen Impuls für Kirchenraum und Bildungsarbeit. Die Kollekte am fünften Fastensonntag, 22. März 2026, stärkt Projekte von Misereor und seinen Partnerorganisationen. Vor Ort lassen sich niedrigschwellige Formate umsetzen: Solibrot-Verkauf, Coffee-Stop, Fastenessen, Benefiz-Konzerte – möglichst gemeinsam mit Vereinen, Schulen, Kommunalpolitik sowie Unternehmerinnen und Unternehmern. Materialien und Termine werden fortlaufend aktualisiert. (hb)

Infos und Materialien finden Sie hier.


Verfasst von:

Gemeinde Creativ

Das Redaktionsteam